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Schön, dass Du den Weg auf meine Seite gefunden hast. Ich bin Laura Ritter und stehe hinter reCREATE*yourself.

Wenn Du wissen willst, was mich aktuell beschäftigt, schau am besten direkt auf meinen Blog.

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Ich biete Yoga & Entspannung und Training & Coaching sowohl für Einzelpersonen als auch für Gruppen in und um Berlin an.

Philosophie

Im Zentrum meiner Arbeit stehen Achtsamkeit und Bewusstsein eines/r jeden Einzelnen für sich selbst und die Verbindung zu seiner/ihrer Umwelt sowie die tiefe Überzeugung an die inneren Potenziale und Ressourcen eines/r jeden Einzelnen, die uns manchmal selbst nicht bewusst sind.

Indem wir den Alltag hinter uns lassen, kreieren wir einen Raum, in dem wir wachsen können.
Indem wir uns aufmerksam beobachten, entdecken wir unsere versteckten Fähigkeiten.
Indem wir uns wertfrei gegenübertreten, gewinnen wir ein positives Gefühl für uns selbst und schreiten innerlich gestärkt voran.

In dieser Offenheit uns selbst gegenüber können wir neue Facetten an uns erkennen und uns ganz bewusst entscheiden, ihnen Ausdruck zu verleihen und sie zu leben. In diesem Sinne: reCREATE*yourself.

Aktuelle Artikel

Gedanke des Monats – Juni

Es ist Sommer, also lasst uns ein bisschen spielen, ein bisschen spielerischer sein, Dinge nicht zu ernst nehmen, uns ausprobieren, Neues entdecken und erfahren, ohne Anstrengung und Stirnrunzeln und ohne inneren Kritiker.

Wie soll das gehen?

Hier zwei persönliche Beispiele:

Letzten Sommer habe ich gemeinsam mit einem Freund aus dieser Spiellaune heraus einen Kinder-Abendspaziergang durch den Volkspark Friedrichshain gemacht. Zu einer Zeit, als es zwar noch hell, die meisten echten Kids aber schon nicht mehr unterwegs waren. Kein Spielplatz war vor uns sicher, Schaukeln, Rutschen, Wippen – herrlich. Keinen Baum, auf den man klettern konnte, ließen wir aus, und alles, worauf man balancieren konnte, darauf wurde balanciert. Alles, was interessant aussah, angefasst. Aus Stöcken wurden Schwerter, aus Blättern Schiffe, aus Steinen Krabbeltiere. Es war magisch mit diesen Kinderaugen durch den Park zu laufen, durch den ich schon so oft gelaufen und noch öfter gejoggt bin. Es war tatsächlich ein anderer Park. Und wenn bei einem von uns, die Kinderenergie wieder etwas in die Erwachsenensicht umswitchte, hatte der andere garantiert wieder eine lustige Idee und schwupps waren wir beide zurück im Kind-Sein.

Letzte Woche war ich dann irgendwo in der Pampa zwischen Altmark und Wendland und machte ich mich spätabends allein auf einen mystischen Nachtspaziergang. Auf der Suche nach etwas Besonderem, von dem ich selbst nicht wusste, was es sein sollte, wurde der Wald zu einem Wunderland mit Phantomen und Geistern, Ecken dunkelster Dunkelheit und dann wieder silbernem Gras, romantischen vom Mond beschienen Lichtungen, geheimen Wegen, superweichen Moosbetten und Zauberwesen. Wie Frodo aus Herr der Ringe, Siegfried aus der Nibelungen-Sage, Bastian aus der Unendlichen Geschichte oder Ronja Räubertochter irrte ich durch den dunklen Wald und fühlte mich auf einer wichtigen Mission. Das einzige Licht, das ich hatte, waren der Halbmond, von dem ich mal viel und mal quasi gar nichts abbekam, je nachdem, wie tief ich im Unterholz war. Und ein Teelicht, das ich nur bei Bedarf anzündete. Mal war der Boden hart und starr, dann wieder sumpfig, feucht und weich oder sehr bewachsen, sodass ich kaum weitergehen konnte. All das spann’ sich in meinem Kopf zu einer geheimnisvollen Geschichte, einer Suche nach mir selbst, auf der ich mit all meinen eigenen Facetten konfrontiert wurde, in jeder Landschaft, jeder Situation fand ich einen Teil meiner Persönlichkeit wieder. Und das, was ich suchte, obwohl ich nicht wusste, was es sein sollte, fand ich schließlich auf einer wunderschönen mondbeschienen Lichtung, die mir erschien, als wäre sie nicht von dieser Welt. Um dorthin zu gelangen, musste ich jedoch durch ein so dunkles Gebiet laufen, dass wirklich Angst in mir hochkam, ich sich bewegende Schatten sah, die gar nicht da waren (oder doch?) und kurz davor war umzukehren.

Was willst Du gern erleben? Es ist ganz einfach. Suche Dir ein Thema, eine Stimmung, ggf. eine_n Mitstreiter_in und eine passende Umgebung (und das muss nichts Abgefahrenes sein) und los gehts mit Deinem Abenteuer, deinem kleinen, spielerischen Ausstieg aus dem Alltag. Viel Spaß!

 

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  6. Jobchange – neuer Termin am 28.2.2015 Kommentar hinterlassen
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  9. 30.11.2014, 14-17h: Yoga & Coaching für mehr Gleichgewicht im Leben Kommentar hinterlassen